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		<title>Fernsehen mit dem Notebook</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da das Notebook schon längst nicht mehr nur Arbeitsgerät ist, sondern auch der Widergabe von Multimediainhalten dient, wünschen viele Benutzer auch die Empfangbarkeit von Fernsehprogrammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf seinem Notebook unterwegs Fernsehprogramme empfangen möchte, benötigt dafür eine externe TV-Karte. Bei vielen Notebook-Modellen sind diese bereits integriert und das Gerät bietet einen Anschluss für eine kleine Stabantenne. Doch längst nicht alle Notebooks sind mit dieser Funktion ausgestattet, weshalb die Anschaffung einer externen Lösung notwendig sein kann.<span id="more-130"></span> Wer sich hierfür entscheidet, kann zu zwei Varianten greifen: entweder zu einem Anschluss der externen Karte über den USB-Port oder zur PCMCIA-Steckkarte.<br />
Der einfachste Weg führt vermutlich über den Anschluss per USB. Da Notebooks hiervon zwei oder mehr besitzen, findet sich hier am ehesten ein freier Port. Außerdem kann auf diese Weise die TV-Karte gleichzeitig mit dem stationären PC verwendet werden. Nachteil bei dieser Variante ist allerdings, dass man die TV-Karte separat verstauen und einen Platz für die Ablage finden muss. Dieser Nachteil entfällt bei einer PCMCIA-Karte, da es sich hierbei um eine Steckkarte handelt, die im Gehäuse des Notebooks untergebracht werden kann. Die Karte selbst besitzt einen Anschluss für die Antenne, der seitlich aus dem Gehäuse ragt. Technisch unterscheidet sich die PCMCIA-Lösung nicht von der über USB.<br />
TV-Karten beinhalten im Gerätegehäuse den sogenannten Tuner, der die von der Antenne kommenden Signale verarbeitet und an das Notebook weitergibt. In der Regel wird es sich hierbei heute um einen DVB-T-Tuner handeln, der den Empfang digitaler Programme auf terrestrischem Wege erlaubt. Es wird dazu eine kleine Antenne benötigt, die dem Paket beiliegen sollte. Weiterhin bieten viele Hersteller dem Kunden eine Fernbedienung für die wichtigsten Funktionen an und eine Software-CD, auf der sich das Programm für die Fernsehwiedergabe und die Treiber befinden.<br />
Nach Anschluss der Karte muss zuerst der Treiber installiert werden, falls das Betriebssystem dieses nicht automatisch vornimmt. Viele Gerätetreiber sind zum Beispiel in der Treiberdatenbank von Windows bereits enthalten. Danach wird das Fernsehprogramm installiert und der Sendersuchlauf gestartet. Bei der Bedienung des Programms gibt es nur wenige Unterschiede zur Menüführung eines Fernsehers. Bild : © Winternitz  / pixelio.de</p>
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		<title>TFT &#8211; Monitore aus zweiter Hand online kaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit die Arbeit am Bildschirm die Augen nicht unnötig belastet, setzt man heutzutage auf moderne TFT-Monitore. Wer diese im Internet bei Gebrauchthändlern kauft, kann dabei sogar noch Geld sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TFTs sind sowohl im beruflichen als auch privaten Bereich zu unerlässlichen Arbeitsgeräten geworden. Die TFT-Technik zeichnet sich dadurch aus, dass dank ihrer besonderen Bildschirm-Eigenschaften die Augen weniger belastet werden als bei Röhrenmonitoren und so Ermüdungserscheinungen vorgebeugt werden kann. An fast allen Arbeitsplätzen sind die modernen TFTs deshalb heute zu finden.<span id="more-118"></span> Viele Anwender haben dieses auch erkannt, haben aber nicht immer die finanziellen Mittel zur Verfügung, um sofort auf ein TFT-Gerät umzusteigen. Doch auch für diese Kaufinteressenten und alle diejenigen, die einfach möglichst viel Geld sparen wollen, existieren durchaus Möglichkeiten an günstige Geräte zu gelangen.<br />
Der Markt für TFT-Monitore zeichnet sich durch schnelle Wechsel in den Produktpaletten der Hersteller aus aufgrund der ständigen Einführung neuer Technologien. Trotzdem muss gesagt werden, dass die TFT-Panels unter Experten bereits seit vielen Jahren als technisch ausgereift gelten und daher bedenkenlos auch zu älteren Modellen gegriffen werden könnte. Immer mehr Kunden wünschen dieses auch, doch ältere Modelle verschwinden leider schnell wieder vom Markt, sodass man von sinkenden Preisen am Ende des Produktlebenszyklus nur selten profitieren kann. Es existieren aber auch andere Wege, an ein solches Gerät zu kommen.<br />
Die Rede ist vom Gebrauchtmarkt für TFT-Monitore im Internet. In den vergangenen Jahren konnten sich immer mehr entsprechende Portale erfolgreich etablieren, die gebrauchte TFTs zu günstigen Preisen abgeben. Bei diesen Geräten handelt es sich aber in der Regel mitnichten um minderwertige Produkte. Tatsächlich sind die meisten dieser Monitore in ihrer Funktion in keiner Weise eingeschränkt und sind auf einem ähnlichen Leistungsniveau angesiedelt wie Neuware. Die Geräte werden von den Gebrauchthändlern auf technische Fehler hin geprüft, gereinigt und sogar wieder mit einer Garantie versehen.<br />
Die größte Angst der Konsumenten beim Gebrauchtkauf ist nämlich eine Ware, die auf den ersten Blick hochwertig erscheint und dann nach wenigen Monaten im Einsatz den Dienst versagt. Damit derartige Überlegungen keinen Hinderungsgrund beim Kauf mehr darstellen müssen, haben die Gebrauchthändler entsprechende Garantien in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Bild : © Shininess  / pixelio.de</p>
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		<title>Die Vorteile eines LCD Monitors</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mittlerweile veralteten Röhrenmonitore werden zunehmend durch Flachbildschirme ersetzt. Ein LCD Monitor spart durch seine Bauweise nicht nur sehr viel Platz, sondern auch Strom.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein LCD Monitor gehört in der Gliederung eines Computers zur sogenannten Hardware. Im speziellen gehört er zur Gruppe der Ausgabegeräte, da berechnete Daten des Computers auf ihm dargestellt werden. Die Bauweise der Monitore hat sich ebenso wie die Computertechnik in den letzten Jahrzehnten rasch entwickelt.<span id="more-111"></span> Grundlegend für die Ausgabegeräte war die Erfindung der Braun&#8217;schen Röhre, die auch als Kathodenstrahlröhre bezeichnet wird. Da hier Elektroden aufgrund elektrischer Spannung durch ein Spannungsfeld geschossen werden, ist der Aufbau dieser Art von Monitoren sehr groß und natürlich auch schwer.<br />
Ab 1980 nahm die Bedeutung der grafischen Ausgaben aufgrund von benötigten grafischen Anforderungen stetig zu. Nach den Röhrenmonitoren wurden sogenannte Flüssigkristallbildschirme auf den Markt gebracht. Die englische Bezeichnung „liquid crystal display„ hat dem Flüssigkristallmonitor den Namen LCD Monitor eingebracht. Die Funktionsweise beruht darauf, dass Flüssigkristalle die Polarisierungsrichtung von Licht beeinflussen, wenn eine elektrische Spannung angeschlossen ist. Da diese Geräte nun sehr kompakt in ihrer Bauweise sind, können sie im Gegensatz zu Röhrenmonitoren sehr viel Platz einsparen. Ebenso kann elektrische Energie eingespart werden, da keine Elektronen mehr beschleunigt werden, sondern nur eine gleichbleibende Beleuchtung der Monitore ähnlich einer Glühbirne realisiert werden.<br />
Die LCD Monitore finden auch noch Anwendung bei Fernsehgeräten, Computermonitoren, Notebooks, PDAs und Mobiltelefonen. Eine Weiterentwicklung der LCD Monitore ist der sogenannte Touchscreen Monitor. Hier wird ein LCD Monitor in seiner Anwendung durch ein Bauelement aufgewertet, das es ermöglicht, durch einen Fingerdruck auf den Monitor ein Signal zu erzeugen. Dieses wird an den Computer weitergegeben, um es zu verarbeiten. So kann eine Eingabe von Daten ohne Tastatur und Computermaus erfolgen. Diese Technik kommt überwiegend bei Info-Monitoren zum Einsatz, wie beispielsweise bei Fahrplanauskünften oder Messe-Terminals. Aber auch moderne Mobiltelefone und PDAs werden zunehmend über die Touchscreen-Technologie gesteuert und bieten so sehr komfortable Eingabemöglichkeiten. Bild : © Andreas Morlok  / pixelio.de</p>
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		<title>Flachbildmonitor &#8211; eine Erfolgsgeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Flachbildschirm-Monitor hat den Röhrenmonitor im Sprint überholt und wird uns auch in der Zukunft noch viele eindrucksvolle Entwicklungen und technische Finessen präsentieren können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige standardisierte Flachbildschirm-Monitor basiert auf der sogenannten Flachdisplay-Technik.<br />
Diese basiert auf der „TFT“-Technik. Die Abkürzung bedeutet ausgeschrieben &#8220;Thin Film Transistor&#8221; und bezeichnet den Dünnschichttransistor in dem Display eines Flachbildschirms. <span id="more-106"></span> Dieser Transistor ist für die Steuerung der speziellen Flüssigkristalle notwendig, die ihr Farbverhalten bei Anlegen eines elektrischen Feldes verändern. Auf diese Weise werden ohne lästiges und anstrengendes Nachleuchten brillante Farbergebnisse erzielt, die problemlos auch hochauflösende PC-Spiele detailgetreu darstellen können.<br />
Die technisch unausgereiften Röhrenmonitore der vergangenen Jahrzehnte kann man heute in keinem ernst zu nehmendem Geschäftsregal mehr auffinden. Der Fortschritt hat diese sogenannte Braun&#8217;sche Röhre längst eingeholt und verlangt heute und in der Zukunft nach immer noch vollkommeneren Techniken des visuell Möglichen. Aber der moderne Flachbildschirm-Monitor wird nicht mehr nur für den Zweck der Internetkommunikation und der üblichen Büroanwendungen verwendet. Die Maßstäbe dieser Monitortechnik sind heute bereits zu einem Level herangereift, auf dem auch die visuelle Dimension von Animations– und Dokumentationsfilmen im Blue-Ray-Format dargestellt werden kann.<br />
Bei der Beschaffung eines TFT-Monitors ist es ratsam, nicht zu wenig Geld zu investieren und ruhig etwas mehr davon auszugeben. Denn die Monitore sind zu den Preisen von vor zwei Jahren vergleichsweise günstig im Erwerb und warten mit einer Fülle von technischen Spielereien auf.<br />
Von ausgeprägten Kontrastdimensionen über unglaubliche Reaktionszeiten bieten die entsprechenden Monitorhersteller auch immer größer werdende Monitore an, die auch den Einsatz als TV-Monitor nicht zu scheuen brauchen.<br />
Die Zukunft gehört zweifellos der hochauflösenden Medientechnik und wird der Menschheit, gemessen an den heutigen Maßstäben, noch ungeahnte technische Möglichkeiten und eindrucksvolle Entwicklungen präsentieren. Die Nachfrage an solchen Geräten ist ungebrochen groß und die Verkaufszahlen dementsprechend hoch, was sich in naher Zukunft mit Sicherheit auch noch nicht ändern wird. Bild : © Daniel Korte  / pixelio.de</p>
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		<title>Der Pc Monitor</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Reihe von Hardware-Komponenten für den modernen PC, die allesamt bestimmte Funktionen erfüllen. Der Computermonitor ist hierbei dafür verantwortlich, dass wir sehen, was wir am Rechner tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeitsabläufe an Computern laufen nach dem sogenannten „EVA“-Prinzip ab. Diese Abkürzung steht für: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Über Eingabegeräte wie Tastatur und Maus werden dem Rechner Daten mitgeteilt.<span id="more-102"></span> Dieser verarbeitet diese Daten und stellt sie über Ausgabegeräte wie einen Computermonitor dar.  Monitore sind also Hardware-Komponenten, die ausschließlich für die grafische Darstellung von Daten zuständig sind, und damit unabdingbar für die Arbeit mit einem PC.<br />
Die Entwicklung der Monitore bewegte sich in etwa im gleichen Tempo wie die Entwicklung der Fernseher. Beide Arten von Geräten funktionieren nach dem gleichen Prinzip und so konnten Neuerungen des einen Gebietes auf das andere übertragen werden. Früher waren Monitore noch recht groß und ähnelten einem Würfel. Dies war durch die Röhrentechnik nicht anders möglich. Mit der Zeit entwickelte sich die LCD-Technik und die heutigen Computermonitore sind kaum dicker als wenige Zentimeter. Sie sind also deutlich platzsparender, wobei sich die Bildqualität sogar zum Positiven verändert hat.<br />
Es gibt diverse Merkmale, die einen Computermonitor beschreiben. Zum einen ist sicherlich die Größe zu nennen. Wie bei Fernsehern auch wird hierbei der Durchmesser der Anzeigefläche, die Bildschirmdiagonale, verwendet. Dies liegt daran, dass jedes Modell einen unterschiedlich breiten Rahmen besitzt, durch den man die Gesamtgröße erhöhen könnte. Ebenso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, ist die Auflösung. Dieses Merkmal beschreibt die Anzahl der Pixel des Bildschirms. Pixel sind die winzigen Elemente, aus denen Fernseher und Monitore aufgebaut sind. Indem die Pixel bestimmte Farben annehmen, entsteht das Bild, das wir wahrnehmen. Je größer die Anzahl der Pixel, also die Auflösung ist, desto besser ist auch das Bild.<br />
Jeder Computermonitor hat in der Regel mehrere Knöpfe, mit denen man Einstellungen vornehmen kann. Beispielsweise lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur regeln und an die individuellen Vorlieben anpassen. Wichtig ist auch der aktuelle Trend bei allen Elektrogeräten zu einem energiesparenden Betrieb. Dies schont sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt. Bild : ©  Shininess  / pixelio.de</p>
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<td>Shininess  / pixelio.de</td>
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		<title>Der Computer, Zentralgestalt der digitalen Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursprünglich zur Addition von Zahlen erdacht, entwickelt sich der Heimcomputer immer mehr zum multimedialen Zentrum in vielen Haushalten. Wie alle Gebrauchsobjekte des täglichen Lebens hat auch der Personal Computer oder kurz PC seit seinem Einzug in die Haushalte eine stetige Entwicklung mitgemacht, die Hand in Hand mit den fortschreitenden technologischen Veränderungen einhergeht. Am Anfang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich zur Addition von Zahlen erdacht, entwickelt sich der Heimcomputer immer mehr zum multimedialen Zentrum in vielen Haushalten. Wie alle Gebrauchsobjekte des täglichen Lebens hat auch der Personal Computer oder kurz PC seit seinem Einzug in die Haushalte eine stetige Entwicklung mitgemacht, die Hand in Hand mit den fortschreitenden technologischen Veränderungen einhergeht.<span id="more-98"></span> Am Anfang der Reise &#8211; weg aus den Rechenzentren der Großkonzerne &#8211; ersetzte der PC die Schreibmaschine in vielen Haushalten und sorgte für einen Siegeszug von Text- und Bildbearbeitungsprogrammen. Bunte Einladungen mit allerlei Textauszeichnungen und Bildchen waren die Folge. Die Verbreitung des Internets, die Kommunikation per E-Mail und die Recherche von Informationen unterstützte die Verbreitung des Computers Ende der 90er Jahre weiterhin positiv. Nahtlos folgten Anwendungen wie Bildbearbeitung und -archivierung, Videoschnitt und Musikproduktion und bedingten, dass die Anforderungen an den PC stetig wuchsen. Die Hersteller tragen diesen Trends Rechnung, indem sie schnellere, leistungsstärkere Prozessoren entwickeln, die heutzutage auch besonders energiesparend sein müssen. Kam zu Beginn der 90er Jahre ein PC noch mit 4 MB Arbeitsspeicher und einer 40 MB großen Festplatte zur Speicherung des Betriebssystems und einiger Textdateien aus, so möchte man dies heute angesichts handelsüblicher Multimedia-Boliden kaum noch glauben. Ein moderner Multimedia Computer verfügt über mindestens 2 GB Arbeitsspeicher und eine 200 GB große Festplatte sowie eine hochleistungsfähige Grafikkarte, die ihrerseits mit eigenem Speicher und Prozessor ausgestattet ist. Statt eines Disketten-Laufwerks finden sich jetzt optische CD/DVD Laufwerke, die das Abspielen von Filmen und das Erstellen eigener Datenträger erlauben. Auch soundtechnisch hat sich einiges getan – piepste es früher noch kleinlaut aus den grauen Kisten, so lässt sich heutzutage dank mächtiger Audiokarten der Sound eines Kinosaals akustisch nachbilden. Mittlerweile vereint der Multimedia Computer alle multimedialen Endgeräte in sich und ist dabei auf gutem Weg, das Fernsehgerät zu ersetzen. Video- oder TV-Inhalte werden dank schneller Datenleitungen aus dem Internet geladen und auf großflächigen PC Bildschirmen angezeigt. In vielen Haushalten ist der Computer bereits als Stereo-Anlage, TV-Gerät, Videorekorder, Radio und Spielekonsole im Einsatz und bildet eine zentrale Station im Mix der modernen digitalen Medienwelt. Bild:  ©  Rainer Sturm  / pixelio.de</p>
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		<title>Präsentation mit Power Point</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die herkömmliche Form der Präsentation mit Folien und Tafeln wird heutzutage nur noch selten genutzt. Im Zeitalter des Computers hat das Programm Powerpoint diese Art und Weise abgelöst. Selbst in Vorlesungen an Universitäten und im Unterricht an Schulen werden Powerpoint Präsentationen genutzt, um den Studenten und Schülern das erforderliche Wissen zu vermitteln. Das Computerprogramm hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herkömmliche Form der Präsentation mit Folien und Tafeln wird heutzutage nur noch selten genutzt. Im Zeitalter des Computers hat das Programm Powerpoint diese Art und Weise abgelöst. Selbst in Vorlesungen an Universitäten und im Unterricht an Schulen werden Powerpoint Präsentationen genutzt, um den Studenten und Schülern das erforderliche Wissen zu vermitteln.<span id="more-93"></span> Das Computerprogramm hat einige Vorteile gegenüber der traditionellen Schultafel. Zum einen kann der zu vermittelnde Inhalt im Vorhinein verfasst und gestaltet werden. Somit wird das Risiko, etwas während der Veranstaltung zu vergessen, minimiert. Des Weiteren kann man mit Powerpoint seine Folien (so bezeichnet man die einzelnen Seiten) mit Grafiken und Bildern gestalten und so den Vortrag klarer und interessanter gestalten. Auch ist es möglich den Zuhörern die Datei zukommen zu lassen, sodass lästiges Mitschreiben entfällt und jeder sich die Präsentation noch mal zu Hause anschauen kann. Allerdings gibt es auch einiges zu beachten, um eine Präsentation übersichtlich und anschaulich zu gestalten. Deshalb ist es sinnvoll sich einige Powerpoint Tips zu verinnerlichen. Einige der grundlegenden Powerpoint Tips betreffen unter anderem die Auswahl des richtigen Formats, die richtige Anzahl an Informationen pro Folie sowie die Anwendung von visuellen Effekten. Es ist wichtig die korrekte Schriftgröße zu wählen, um dem Publikum ein einfaches Lesen zu ermöglichen. Die Schrift sollte daher weder zu klein noch zu groß sein. Ebenso wichtig ist es die einzelnen Folien nicht mit zu viel Information zu besticken. Eine Folie voller Text beschäftigt einen zu sehr, als dass man noch dem Referenten Gehör schenken kann. Die Folie dient daher mehr als Stütze des Vortrags. Powerpoint bietet die Möglichkeit, Effekte in die Präsentation einfließen zu lassen. Auch hier gilt weniger ist mehr. Der Zuhörer sollte nicht unnötig abgelenkt werden. Powerpoint kann in vielen Bereichen angewendet werden. Hauptsächlich dient das Programm der Erstellung von Vorträgen im Geschäfts- und Bildungsbereich, doch ist es im privaten Leben durchaus nützlich und bietet viele Anwendungsbereiche. Auch hierfür gibt es einige Powerpoint Tips, die die Nutzung des Programms vereinfachen und das Resultat der erstellten Präsentation verbessert. Obendrein bietet Powerpoint die Möglichkeit, Bilder und Grafiken individuell zu gestalten. So sieht man durchaus häufig eine Powerpoint Datei mit nur einer Folie. Bild: © Konstantin Brückner  / pixelio.de</p>
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		<title>Surfen durch das Web leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:29:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lang, lang ist es her, als die berufliche und private Kommunikation ausschließlich über Telefon, Briefe und Faxe erfolgte. Und man sich für Recherchen in Archive und Bibliotheken begeben musste. Dass diese Zeiten unwiederbringlich vorbei sind, zeigen die heutigen Kommunikationsformen. E-Mails haben Briefe zu einem großen Teil ersetzt, manche Menschen haben heute gar keinen Festnetzanschluss mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang, lang ist es her, als die berufliche und private Kommunikation ausschließlich über Telefon, Briefe und Faxe erfolgte. Und man sich für Recherchen in Archive und Bibliotheken begeben musste. Dass diese Zeiten unwiederbringlich vorbei sind, zeigen die heutigen Kommunikationsformen.<span id="more-87"></span> E-Mails haben Briefe zu einem großen Teil ersetzt, manche Menschen haben heute gar keinen Festnetzanschluss mehr, sondern sind dank Flatrate überall erreichbar – und das zu moderaten Preisen. Und wer sich zu den unterschiedlichsten Themen informieren und orientieren will, geht in die Onlineausgaben von Zeitungen und Zeitschriften, sucht seine Schnäppchen in speziellen Portalen und bucht seine Reisen immer seltener im Reisebüro, sondern ebenfalls online. Auch berufliche Themenrecherchen googelt man sich – je nach Aufwand – heute binnen weniger Minuten zusammen. Allerdings braucht man etwas Internet Training, um ohne Frust zügig zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Aber dank der Allgegenwärtigkeit des World Wide Web gibt es dafür Kurse, Workshops und Seminare, wohin das Auge reicht. Allein mit dem Kursangebot der Volkshochschulen kommt der durchschnittliche Internetnutzer schon recht weit. Geht es ihm eher darum, sein E-Mail-Programm gut zu beherrschen, möchte er gezielt im Internet recherchieren, hegt er schon länger den Wunsch, eine eigene Homepage zu publizieren oder möchte er seine Weiterbildungen ab jetzt zeitlich unabhängig am heimischen PC online absolvieren – es gibt für alles und jeden Angebote. Aber Internet Training bezieht sich nicht nur auf technische Kenntnisse oder das Beherrschen diverser Softwareprogramme. Will man das Internet als wirklichen Mehrwert nutzen, sollte man auch über die Gefahren und etwaige schwarze Schafe unter den Anbietern informiert sein. Auch hierfür gibt es im Internet bereits unabhängige Bewertungsportale, die den Internetnutzer durch den Dschungel führen. Aber auch die einzelnen Websites geben oft schon Aufschluss, ob es sich um einen Saulus oder einen Paulus handelt. Gute Portale werden von vielen Zeitschriften und unabhängigen Institutionen oder staatlichen Prüfstellen beispielsweise als Website des Jahres ausgezeichnet oder für besondere Services mit einer anderen Auszeichnung belohnt. Wichtig ist, eine Website nie nur nach ihrem Design und den hübschen Bildern und Videos zu beurteilen, sondern immer auch objektive Kriterien zu Rate zu ziehen. Bild : © Tony Hegewald  / pixelio.de</p>
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		<title>E-mails Tools erleichtern den Mailverkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emails sind aus dem modernen Kommunikationswesen nicht mehr wegzudenken. Die Übertragung von geschriebener Schrift vom Morseapparat über das Telexgerät hin zum Telefaxgerät war eine rasante Entwicklung. Datenübertragung von Computer zu Computer per Modem war ein riesiger Fortschritt. Revolutionär war die Einführung des Datentransfers via Internet vor gut zwanzig Jahren. Was zuerst nur als internes Kommunikationsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emails sind aus dem modernen Kommunikationswesen nicht mehr wegzudenken. Die Übertragung von geschriebener Schrift vom Morseapparat über das Telexgerät hin zum Telefaxgerät war eine rasante Entwicklung. Datenübertragung von Computer zu Computer per Modem war ein riesiger Fortschritt.<span id="more-74"></span> Revolutionär war die Einführung des Datentransfers via Internet vor gut zwanzig Jahren. Was zuerst nur als internes Kommunikationsmittel im amerikanischen Militär und in der wissenschaftlichen Arbeit zwischen Universitäten eingesetzt werden sollte, entwickelte sich zu dem Schlager der internationalen Massenkommunikation. Schnelles Versenden von Informationen einschließlich Anhang von Dateien, von Texten, Fotos, Tabellen und Skizzen. Nichts hat das internationale private und geschäftliche Leben in den vergangenen Jahren mehr verändert als der problemlose Einsatz von Emails. Doch nicht alle Emails, die eingehen, sind erwünscht. Viele haben einen werblichen Inhalt, der den Empfänger nicht interessiert. Manche Emails versuchen gar, Trojaner und Würmer in den Zielrechner einzuschleusen, um den Rechner zu schädigen oder Informationen aus ihm abzuzapfen. Besonders schlimm: Das Phishing, bei dem Emails versendet werden, die dazu animieren, eine Website zu öffnen, die einer Originalwebsite zum Beispiel einer Bank täuschend ähnlich sieht. Wer Kontonummer und Bankleitzahl eingibt, hat in diesem Moment einen sehr großen Fehler gemacht. Doch die Branche weiß sich zu helfen. Email-Tools sorgen dafür, gefährliche und lästige Emails von den erwünschten zu unterscheiden. Spezielle Tools helfen bei der Archivierung der Emails, die mehr und mehr auch in der geschäftlichen und rechtsverbindlichen Kommunikation zugelassen sind. Wenn die Zugangsdaten für das Email-Postfach &#8211; mal wieder &#8211; verlorengegangen sind, gibt es sinnvolle Werkzeuge, die bei der Rekonstruktion helfen. Wer eine große Anzahl Emails zu einer bestimmten Zeit verschicken möchte, wird sich eines Automailers bedienen. Die schnelle Umwandlung in PDF-Dateien zur Versendung via Email ist ebenfalls ein wichtiges Werkzeug, um mit dem Empfänger problemlos kommunizieren zu können. Die planmäßige Archivierung von Email-Daten sollte bei Nutzern dieser Kommunikationsform mehr Beachtung finden. Auch dabei helfen spezielle Email-Tools. Wer sich auf Internetseiten und mit Email-Programmen beschäftigt, findet die richtigen Werkzeuge. Nicht alles was es gibt, kann auf dem Rechner installiert werden. Bild: © Gerd Altmann  / pixelio.de</p>
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		<title>Pc Defragmentieren</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenreinigungsprogramme]]></category>
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		<description><![CDATA[Je mehr Dateien eine Festplatte verarbeiten muss, umso länger benötigt sie dafür. Dadurch verlangsamt sich die Geschwindigkeit der Festplatte. Um die Rechnergeschwindigkeit zu erhöhen, muss die Festplatte defragmentiert werden. Hierzu kann man ein Defragmentierungsprogramm kostenlos aus dem Internet herunterladen. Bei der Defragmentierung werden verstreute Datenteile zusammengefügt. Durch Löschen und Speichern kommt es dazu, dass Datenreste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr Dateien eine Festplatte verarbeiten muss, umso länger benötigt sie dafür. Dadurch verlangsamt sich die Geschwindigkeit der Festplatte. Um die Rechnergeschwindigkeit zu erhöhen, muss die Festplatte defragmentiert werden. Hierzu kann man ein Defragmentierungsprogramm kostenlos aus dem Internet herunterladen. Bei der Defragmentierung werden verstreute Datenteile zusammengefügt. Durch Löschen und Speichern kommt es dazu, dass Datenreste auf der Festplatte verbleiben.<span id="more-70"></span> Diese werden bei jedem Start geladen und verlangsamen so die Geschwindigkeit der Festplatte. Wenn man ein Defragmentierungsprogramm kostenlos aus dem Internet herunterladen möchte, sollte man darauf achten, ein Programm zu wählen, das mehrere Arbeitsoptionen ermöglicht. Nicht immer ist es notwendig, die komplette Festplatte aufzuräumen. Doch auch mit wenig PC-Erfahrung kann man die meisten Programme aus dem Internet problemlos nutzen. Die meisten Programme defragmentieren automatisch, sodass keine Sachkenntnis notwendig ist. Wer ein Defragmentierungsprogramm kostenlos herunterlädt, sollte sich vergewissern, dass er die neueste Version besitzt und diese frei von Viren ist. Schließlich soll die Festplatte aufgeräumt und nicht beschädigt werden. Generell muss man bei der Defragmentierung sorgsam sein, denn ein zu häufiges Aufräumen der Festplatte kann diese sehr stark in Anspruch nehmen und beschädigen. Durch die Defragmentierung wird es möglich sein, die Leistungsfähigkeit des Computers merklich zu erhöhen. Vor allem, wenn größere Dateimengen verarbeitet werden müssen, wird das Öffnen von Dateien oft zu einem Marathon, denn die Festplatte benötigt entsprechend lange. Die Leistung des PCs wird auf einfache Art und Weise wieder erhöht, wenn man die Festplatte von Dateiresten befreit. Dies lohnt sich auch, wenn noch genügend Speicherplatz auf der Festplatte zur Verfügung steht. Die Programme, die man als Freeware im Internet findet, sind teilweise von Unternehmen, zum größten Teil jedoch von privaten Entwicklern hergestellt worden. Vor dem Download sollte man darauf achten, dass man ein Defragmentierungsprogramm wählt, das mit dem genutzten Betriebssystem kompatibel ist. Bild: © Rudolpho Duba  / pixelio.de</p>
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